Wasser hat ein Gedächtnis
Wasser hat ein Gedächtnis Wasser speichert Informationen und bildet entsprechende Molekül-Formationen, die im gefrorenen Zustand als je eigener Wasserkristall sichtbar werden. Dies lässt sich heute auch über verschiedene bildgebende Verfahren sichtbar machen. Wasserqualität ist nicht nur eine Frage des biochemischen Gehaltes, sondern auch eine Frage der formgebenden Kräfte, denn jeder Tropfen ist wirklich einmalig in seiner Anordnung der Moleküle. Quellwasser weist dabei stets sehr harmonische und fein strukturierte Ordnungen auf, während Leitungswasser meist unvollständige und chaotische Cluster hervorbringt.
In der Homöopathie macht man sich diese Gedächtnisfähigkeit des Wassers seit Jahrhunderten zu Nutze. Selbst wenn der Ausgangsstoff einer homöopathischen Verdünnung – beispielsweise Arnika – stofflich nicht mehr im Wasser nachweisbar ist, ist seine Wirkung (Information) noch vorhanden. Dies gilt allerdings auch für alle Schadstoffe, die sich einst im Wasser befunden haben mögen. Selbst wenn sie von den Wasserwerken ausgefiltert wurden, als Information können sie im Leitungswasser nach wie vor vorhanden sein. Vielleicht ist auch dies ein Grund, weshalb vielen Menschen Leitungswasser irgendwie nicht mehr schmeckt.
Wasserwirbel neutralisieren gespeicherte Informationen
Im Wasserwirbel werden nun diese Molekül-Formationen chaotisiert und damit auch die abgespeicherten Informationen gelöscht. Das Wasser sorgt also selbst dafür, dass es auch auf der „Gedächtnisebene“ rein und lauter bleibt. Ist Wasser nicht wunderbar? Welch ein Geschenk!
Denn es reinigt außen wie innen den Menschen. Wohl nicht zufällig verknüpfen deshalb fast alle Religionen die innere Erneuerung oder Wiedergeburt des Menschen mit dem Element des Wassers. Denken Sie nur an die Taufe oder die vielfältigen rituellen Waschungen.
Wasser ist das Symbol und die Kraft der Reinheit schlechthin.
Die Natur kopieren
In den Elisa QuellWassersystemen kopieren wir die Vorgänge der Natur so gut wie möglich und leiten das Wasser durch exakt berechnete Wirbelkammern im Verhältnis des goldenen Schnittes. Wir verwenden derzeit 22 natürliche Methoden. Das Ergebnis ist nicht nur sauberes und energiereiches Wasser, sondern auch Wasser, das frei ist von Schadstoff-Informationen. Dieser Effekt ist erstaunlicherweise selbst dann zu beobachten, wenn Schadstoffe noch materiell im Wasser vorhanden sind.
Wissenschaftler stehen immer wieder staunend vor dem Phänomen, dass zum Beispiel viele kranke Menschen gleichzeitig im Wasser von Lourdes baden, sich aber nicht anstecken. Noch extremer ist dies am indischen Fluss Ganges zu beobachten, der nach chemikalischen Parametern hochgradig verseucht ist. Trotzdem baden täglich Hunderttausende darin, ohne an Hautekzemen oder ähnlichem zu erkranken.
Es scheint so zu sein, dass hochschwingendes, energiereiches Wasser in der Lage ist, selbst materiell vorhandene Schadstoffe und Gifte mit harmonikalen Schwingungen so zu überlagern, dass deren disharmonische Schwingungen ohne Resonanz auf den menschlichen Körper bleiben. Wasser ist so voller Wunder, dass wir in unserer Arbeit manchmal einfach nur staunend und dankbar innehalten.
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